Aus Der Branche

Studiengang Space Engineering an der Universitaet Bremen: Prof. Dr. Claus Braxmaier   (VL), Dr. Ruven Spannagel  und Dr. Rodion Groll im Labor. Foto Focke Strangmann

Ein Universaladapter für die Raumfahrt

Technologien für das Weltall haben in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht. Damit wachsen auch die Anforderungen in der Wirtschaft und der Forschung. Die Uni Bremen bietet deshalb seit neuestem die einzigartigen Masterstudiengänge „Space Engineering“ und „Space Sciences and Technologies“ an. Studenten aus aller Welt wird das nötige Rüstzeug für eine Karriere in der Raumfahrtindustrie oder in der Forschung vermittelt.

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Sebastian D. Marcu, CEO von Bake in Space, posiert mit dem von seiner Firma entwickelte Backautomaten für den Einsatz im Weltraum in Bremen. Foto: Focke Strangmann

Frische Brötchen für das Weltall

Ihr Ziel ist kein geringes: Sie wollen eine optimale Backware für die Schwerelosigkeit entwickeln und damit die astronautische Raumfahrt langfristig voranbringen. Voraussichtlich schon im kommenden Jahr wird das junge Bremer Unternehmen „Bake in Space“ zum ersten Mal im Weltraum probebacken lassen.

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Wo sich Tiefsee und Weltall begegnen

Die Forschungsallianz ROBEX schickt Roboter auf aktive Vulkane und in die düstere Tiefsee. Das Projekt ist zugleich Neuland für die 120 interdisziplinär arbeitenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der 16 beteiligten Institute. Gespannt erwarten sie das Schicksal des Tauchroboters TRAMPER, der seit einem Jahr allein in der Tiefsee um Spitzbergen forscht. Jetzt holen sie ihn zurück.

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Ein Universaladapter für die Raumfahrt

Das internationale Team des Bremer Start-ups Space Products and Innovation UG (SPiN) arbeitet an dem Adapter MA61C, der die Luft- und Raumfahrt revolutionieren soll.

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Bremer Kunststoffkomponenten für All und Ozean

Das Bremer Unternehmen Haindl stellt individuelle Kunststoffkomponenten für drei der wichtigsten Branchen des Standorts her: Luftfahrt, Raumfahrt und Schifffahrt. Im Interview erklärt Jens Rohpeter, welche besonderen Anforderungen dies mit sich bringt – und erläutert, weshalb er Kunststoff für den Werkstoff des 21. Jahrhunderts hält.

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AES

Licht für die Kanzlerin

Die großen Flugzeugbauer reißen sich um ihre LED- und Stromversorgungssysteme und selbst die Bundeskanzlerin ist auf ihren Staatsreisen von Technik der Bremer Firma „AES – Aircraft Elektro/Elektronik System GmbH“ umgeben. Im September feiert das Unternehmen seinen 20. Geburtstag. Zeit für ein Gespräch mit dem AES-Geschäftsführer Vahit Ezer-Hagemann.

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Bremen hebt ab: Warum Bremen ein ausgezeichneter Luft- und Raumfahrt-Standort ist

The Sky is not the limit. Darüber sind sich Wissenschaft, Produktion, Entwicklung und Wirtschaft einig. Flugzeugflügel, Ariane-Raketen, Galileo-Satelliten – Bremen gehört zu den Spitzenstandorten der internationalen Luft- und Raumfahrtbranche. Fünf Gründe für die Bremer Erfolgsgeschichte.

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2017: Das Jahr der Roboter-Missionen

Tiefsee- und Raumfahrtforscher entwickeln in der „Robex“-Allianz gemeinsam robotische Systeme. Denn sowohl im All wie in der Tiefsee müssen Roboter unter extremsten Bedingungen autonom agieren. Initiiert von der Helmholtz-Gemeinschaft, steht Robex für Robotische Exploration unter Extrembedingungen. Die wissenschaftliche Koordinatorin Martina Wilde erklärt, worum es geht.

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News

ZARM Nachwuchspreis

ZARM Wissenschaftler gewinnen Nachwuchspreis MoreSpace des Weser-Kuriers

Die drei Wissenschaftler Florian Meyer, Tim Schwenteck und Maximilian Ruhe des Zentrums für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation (ZARM) der Universität Bremen bekamen am Montagabend, 23.10.2017, im Verlauf der „MoreSpace-Konferenz“ des Weser-Kuriers den Preis für das beste Studentenprojekt für ihr Experiment Experiment „UB-FIRE“ (University of Bremen – Fire Safety Research Experiment) überreicht.

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In der Raumfahrt: Weltspitze: „Space Tech Expo Europe“ in Bremen

Mehr als 4.200 Teilnehmende, über 300 Aussteller: Vom 24.-26. Oktober 2017 fand die zweite Space Tech Expo Europe in der Messe Bremen statt. Auf der Fachmesse, die auch gleichzeitig eine Konferenz ist, tauschten sich internationale Expertinnen und Experten aus. Die Veranstaltung gilt als wichtigster Treffpunkt für die europäische Raumfahrt.

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eurockot

Bremer Joint Venture Eurockot startet erfolgreich den europäischen Sentinel-5p Satelliten auf der russischen Rockot Trägerrakete

Am vergangenen Freitag startete eine russische Trägerrakete des Typs Rockot vom Kosmodrom Plesetsk und schoss den europäischen Erdbeobachtungssatelliten Sentinel-5p in seine Umlaufbahn ein. Die Startdienstleistung wurde im Auftrag der Europäischen Weltraumorganisation ESA vom deutsch-russischen Joint Venture Eurockot Launch Services GmbH durchgeführt. Das Unternehmen mit Sitz in Bremen bietet Raketenstarts in erdnahe Orbits auf einer konvertierten ballistischen Interkontinentalrakete aus ehemals sowjetischen Beständen an und ist damit seit fast zwanzig Jahren erfolgreich an der Schnittstelle zwischen russischer Raumfahrtindustrie und Satellitenbetreibern weltweit tätig. Lesen Sie mehr:

Bremer Joint Venture Eurockot

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See you in Bremen: Staffelübergabe zum Abschluss des IAC 2017 in Adelaide/Australien

Die Freie Hansestadt Bremen als nächster Ausrichter des International Astronautical Congress (IAC) im Oktober 2018 erreichte auf dem diesjährigen IAC 2017, der vom 25. September bis 29. September 2017 in Adelaide, Australien, stattfand, einen neuen Meilenstein. Am letzten Kongresstag wurde offiziell die IAC-Flagge an die Gastgeber des IAC 2018 übergeben.

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Bremen und Bundesstaat Südaustralien schließen Kooperationsvereinbarung im Raumfahrtbereich

Im Rahmen des International Astronautical Congress 2017 im australischen Adelaide hat Martin Günthner, Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen mit Martin Hamilton-Smith, dem Minister for Investment and Trade, Small Business, Defence Industries des Bundesstaates Südaustralien eine Vereinbarung zur zukünftigen Zusammenarbeit im Raumfahrtbereich unterzeichnet.

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ZARM

ZARM heißt Heisenberg-Stipendiaten willkommen

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) vergibt jährlich das Heisenberg Stipendium an wissenschaftlichen Nachwuchs, welcher sich auf dem beruflichen Weg hin zu einer Langzeit-Professur befindet. PD Dr. Yan Jin erhielt diese hochrangige Förderung und forscht seit dem 01. August 2017 am Zentrum für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation (ZARM) der Universität Bremen. In den kommenden Monaten wird er im Fachgebiet Strömungsmechanik seine eigene Arbeitsgruppe aufbauen.

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CanSat: Schüler starten selbstgebaute Miniatursatelliten

In diesem Jahr kommen vom 25. bis 29. September 2017 zum vierten Mal zehn Schülergruppen aus der ganzen Bundesrepublik in die Raumfahrtstadt Bremen, um im Rahmen des Deutschen CanSat-Wettbewerbes ihre eigenen Forschungssatelliten starten zu lassen. Sieben Monate hatten die Schülerinnen und Schüler Zeit, um ihre Mini-Satelliten selbstständig zu entwickeln, zu bauen und ausgiebig zu testen.

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Christa Fuchs mit AMW-Award geehrt

Christa Fuchs, Aufsichtsratsvorsitzende des Bremer Raumfahrtunternehmens OHB, wurde mit dem AMW-Award geehrt, den sie unter anderem für ihr ehrenamtliches Engagement erhielt.

ZUM WESER-KURIER

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Mission ROBEX unter Mondbedingungen auf dem Ätna durchgeführt

Demo-Mission auf dem Ätna: Für die Helmholtz-Allianz ROBEX (Robotische Exploration unter Extrembedingungen) wird der Vulkan zur Mondlandschaft. Fünf DLR-Institute entwickeln und testen Technologien für die autonome Erkundung schwer zugänglicher Gebiete. Erstmals kooperierten bei ROBEX auch Wissenschaftler und Ingenieure aus den Bereichen Tiefsee und Raumfahrt miteinander.

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Raketenunternehmen heißt künftig Ariane Group

Ab Juli trägt das Gemeinschaftsunternehmen von Airbus und des Triebwerksherstellers Safran einen neuen Namen: Die Ariane Group verfolgt weiterhin das Ziel, die europäische Trägerraketen-Industrie neu zu ordnen.

ZUM HANDELSBLATT

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Raketenunternehmen heißt künftig Ariane Group

Luftverschmutzung wird in vielen Großstädten weltweit zum Problem. Wo Smog entsteht und wie sich Emissionen um den Globus verbreiten, möchte ein Bremer Wissenschaftlerteam herausfinden. Dazu nutzen sie sowohl Satelliten als auch Messwagen am Boden.

ZUR ESA