Galileo-Preis Bremen geht an flucto

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Andreas Haselsteiner und Aljoscha Sander haben für ihre Startup-Idee „flucto“ den Bremer Galileo-Preis gewonnen. Ihre Technologie zur Nachverfolgung einzelner Komponenten von Windkraftanlagen setzt bei der Installation, Wartung und Stilllegung von Windparks an.

Das Unternehmen flucto hat sich zum Ziel gesetzt, regenerative Energieerzeugung mit Sensoren, Gadgets und Software zu verbessern. Aus den Reihen des BIBA und der Universität Bremen, arbeiteten beide Gründer bereits an Forschungsprojekten, die sich mit der Installation von Offshore-Windturbinen befassten. Sie erkannten die Herausforderungen der Branche: große Komponenten, die sich aufgrund von Wind und Wellengang sehr stark bewegen und die Entscheidung, wann man die Installation durchführen und wann man auf besseres Wetter warten sollte.

Die Bremer Sieger des Galileo Masters: Andreas Haselsteiner und Aljoscha Sander von flucto. Herzlichen Glückwunsch! © flucto

Um diese Herausforderung zu meistern, entwickelten sie ein Installationsüberwachungssystem, das die Komponenten der Windturbine in Echtzeit verfolgt und diese Informationen dem Offshore-Personal zur Verfügung stellt, damit dieses bessere Entscheidungen treffen kann. Anstatt sich nur an den Wetterdaten zu orientieren, können die Installateure das System nutzen, um Bewegungslimits für die Komponenten festzulegen. Das Installationsüberwachungssystem wird im Jahr 2021 auf den Markt kommen.

Wir gratulieren Andreas Haselsteiner und Aljoscha Sander zu der Auszeichnung und wünscht viel Erfolg für die Zukunft ihres Unternehmens!

Weitere Infos auf flucto.store

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