Kryogene Wasserstoff-Testinfrastruktur in Bremen

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Wer hoch hinaus will, muss kalt anfangen: Senat bringt Forschungsverbund auf den Weg

Für die Stärkung der bremischen Kompetenzen für eine wirtschaftliche und gesellschaftliche Klimawende ist die Erzeugung, Logistik und Umwandlung von grünem Wasserstoff unverzichtbar. Um fossile Kraftstoffe insbesondere in Flugzeugen und Raumfahrzeugen durch grünen Wasserstoff zu ersetzen, spielt Leichtbau eine essentielle Rolle. Dabei sind Tanks aus carbonfaserverstärktem Kunststoff (CFK) wichtig. Hier kommt das Faserinstitut Bremen (FIBRE) mit seinen CFK-Kompetenzen ins Spiel. Im Kontext des Technologiezentrums ECOMAT und in enger Zusammenarbeit mit dem DLR-Institut für Raumfahrtsysteme wird das FIBRE eine Werkstoff-Testinfrastruktur für kryogenen Wasserstoff (kurz LH2, also tiefkalter Wasserstoff bei rund minus 250 C) insbesondere mit CFK aufbauen und betreiben.

 

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